Metropolregion Mitteldeutschland-Chemiepark Bitterfeld-Wolfen neues Mitglied der Metropolregion Mitteldeutschland

Chemiepark Bitterfeld-Wolfen neues Mitglied der Metropolregion Mitteldeutschland

22.09.2017

Als jüngstes Mitglied begrüßt die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH. Damit kommt einer der größten Chemieparks Deutschlands an Bord des mitteldeutschen Verbundes.

„Mit dem Beitritt des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen gewinnen wir ein absolutes Schwergewicht unter den Infrastrukturanbietern in der Chemie“, erklärt Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH. „Als einer der größten deutschen Chemieparks ist das Unternehmen ein Musterbeispiel für einen erfolgreichen Tranformationsprozess in der Wirtschaft der Nachwendezeit. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem neuen Mitglied einen wertvoller Impulsgeber für die Wirtschaftsregion Mitteldeutschland gewinnen.“

„Wir wollen die positive Entwicklung Mitteldeutschlands mitgestalten, auch wegen einer Verantwortung durch fast 125 Jahre Chemieindustrie“, sagt Patrice Heine, Geschäftsführer des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen. „Dabei setzten wir auf ein an unserem Verbundstandort bewährtes Erfolgsrezept: Wachstum durch Innovation und Kooperation. In der Metropolregion Mitteldeutschland gibt es eine sehr dynamische Mischung aus Großunternehmen, Mittelständlern und Forschungseinrichtungen. Ein gutes Beispiel für diesen Innovationsmotor ist die HYPOS-Initiative um Grünen Wasserstoff.“

Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist mit seinen 1.200 Hektar eines der größten Areale für Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands, darunter Global Player wie Bayer, AkzoNobel und Evonik. Die mehr als 300 Firmen angesiedelten Firmen beschäftigen ca. 12.000 Mitarbeiter. Mit einer modernen Infrastruktur, erschlossenen Industrieflächen und umfangreichen Serviceleistungen bietet die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH wettbewerbsfähige Bedingungen für ein erfolgreiches Wachstum. Darüber hinaus sichert die Lage in der dynamischen Wirtschaftsregion Leipzig-Halle die Nähe zu kompetenten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Profil des Chemieparks wird von einer chemischen Industrie geprägt, die ihren Schwerpunkt vor allem auf Chlor, Phosphor, Pharmaka, Fein- sowie Spezialchemie legt. Durch die Vielzahl an Unternehmen und ein breites Spektrum an Dienstleistern kann der Chemiepark auf stabile Netzwerke zurückgreifen. Der interne Stoffkreislauf schafft zudem effiziente Produktionsbedingungen mit hoher Versorgungssicherheit und der Vermeidung von Reststoffen. Für erste Ansiedlungsschritte oder Neugründung steht das Technologie- und Gründerzentrum mit idealen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Start zur Verfügung.

Pressekontakt

Katrin Schomaker

Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH

✆ 03 41 / 6 00 16 22

presse[at]mitteldeutschland.com

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Stadt Halle (Saale)

"Halle (Saale) ist ein innovativer Wirtschaftsstandort in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Martin-Luther-Universität, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und weitere namhafte Forschungseinrichtungen bilden mit den Unternehmen in der Händel-Stadt ein exzellentes Netzwerk."

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