Metropolregion Mitteldeutschland-Sport in Mitteldeutschland

AG Wirtschaft und Standortentwicklung

Sport in Mitteldeutschland

21.10.2016
Klaus Papenburg, GP Günter Papenburg AG

Starkes Abschneiden der mitteldeutschen Olympioniken und zunehmende Erfolge in publikumswirksamen Disziplinen machen den Sport mehr und mehr zu einem Wirtschafts- und Standortfaktor in Mitteldeutschland.

Aus Anlass der Olympischen und Paraolympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro stand der Sport auf der letzten Tagesordnung der Arbeitsgruppe „Wirtschaft und Standortentwicklung“. Dr. Lutz Bengsch, Vorstandsvorsitzender des Landesportbundes Sachsen-Anhalt, präsentierte die Erfolge diese Sportgroßereignisses für Sachsen-Anhalt. Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen stellte die Ergebnisse der sächsischen und thüringischen Athletinnen und Athleten vor. Beide zogen ein positives Fazit, denn knapp 60 Athletinnen und Athleten aus Mitteldeutschland kämpften bei den Olympischen und den Paraolympischen Spielen in Rio um sportliche Erfolge und konnten 20 Mal einen Medaillenplatz und noch häufiger eine Platz unter den besten Zehn belegen.

⁞⁞⁞ Foto: Klaus Papenburg, Geschäftsführer der GP Gunter Papenburg und Leiter der Arbeitsgruppe ⁞⁞⁞

„Die stolze Leistung der mitteldeutschen Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer zeigt, dass wir auch im Bereich des Sports viel zu bieten haben. Dazu kommen die Erfolge des neuen Bundesligisten RB Leipzig im Fußball und des Bundesliga-Teams DHfK Leipzig und SC Magdeburg im Handball, um nur mal die publikumswirksamsten Disziplinen zu nennen. Es ist aus unserer Sicht daher unabdingbar, dass wir den Sport künftig auch stärker als Wirtschaftsfaktor und Mittel zur Standortentwicklung in Mitteldeutschland mit einbeziehen“, fasst Klaus Papenburg, Geschäftsführer der GP Gunter Papenburg und Leiter der Arbeitsgruppe, zusammen. „Unter diesem Aspekt haben wir auch den Mitteldeutschen Marathon als aufmerksamkeitswirksame Veranstaltung im Breitensport als Metropolregion unterstützt.“ 

Zum Abschluss der Arbeitsgruppensitzung gab Olaf Zilbolka, Referatsleiter für Regionale Wirtschaftsförderung im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, einen Überblick zum aktuellen Stand des GRW Fördersystems 2020. Dabei handelt es sich um Förderprogramme, die ausschließlich für strukturschwache Regionen konzipiert sind und sich vor allem mit der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) befassen. Laut Zilbolka befindet sich dieses noch in der Abstimmung zwischen Bundes- und Landesebene, sodass die Metropolregion insbesondere in Form der Arbeitsgruppe die weitere Entwicklung des Fördersystems begleitet und ggf. im Sinne des Wirtschaftsraums der Metropolregion und seiner Mitglieder Stellung nehmen wird.

Zitate

Prof. Dr. Jörg Bagdahn
Hochschule Anhalt

„Als größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Mitteldeutschland schaffen wir mit dem Innovationstransfer eine wichtige Schnittstelle zwischen der Forschung und der Industrie. Mit einem breit gefächerten Studienangebot möchten wir junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Berufe begeistern, um die drohenden Fachkräftelücken in der Region vorzubeugen.“

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